Frau mit Hund

Die Erkrankung


Eine psychische Erkrankung kann jeden Menschen treffen, selbst wenn dieser noch so stabil mit beiden Beinen im Leben steht. Teilweise aus dem Nichts, aber auch bedingt durch eine Trennung, den Tod eines nahe stehenden Menschen oder Konflikte am Arbeitsplatz kommt es zur Veränderung der Motivation, des Schlafes, der Lebensfreude. Ängste können auftauchen, die blockieren und das Selbstvertrauen schrumpfen lassen. Entscheidungen werden nur noch schwer getroffen. Auswirkungen auf das Privat- wie auch Berufsleben lassen häufig nicht lange auf sich warten – und können folgenschwer sein.

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gemeinsam Schwierigkeiten überwinden

Therapie

Jeder Therapeut und jede Thera­peutin hat - wie im CV ersicht­lich - eine spezi­fische Psycho­therapie­aus­bildung, wobei Ele­mente der grossen Psycho­therapie­schulen (verhaltens­thera­peutisch, tiefen­psy­cho­logisch, ana­lytisch) über­lappend mit ein­fliessen.
Eine medi­kament­öse Unter­stützung kann durch­aus not­wendig sein, wird aller­dings nur nach sorg­fälti­ger Ab­wägung und stets in Ab­sprache mit unseren Patienten und Patien­tinnen etabliert. Bei Personen, die sich bei delegiert tätigen Psycho­loginnen oder Psycho­logen in Behandlung befinden, erfolgt eine medi­kament­öse Ein­stellung stets in Rücksprache mit einem ärzt­lichen Thera­peuten.
Komplementär­medi­zinischen Thera­pien, wie zum Bei­spiel Acht­sam­keits­training, Aku­punktur, Atem­thera­pie etc. stehen wir offen gegenüber.

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Grafik: fünf farbige Hände

Unser Auftrag

Wir trennen nicht zwischen Psyche und Körper, sondern betrachten beides als eine Einheit. Der bio-psycho-soziale Ansatz, mit dem wir jede psychiatrische Erkrankung sehen, bedeutet für uns, den Menschen im Zusammenhang zu sehen: mit seinen körperlichen Erkrankungen, den Stresssituationen in der Familie oder Partnerschaft, den eigenen Charaktereigenschaften, deretwegen es zu zwischenmenschlichen Problemen kommt, den Konflikten am Arbeitsplatz, der möglichen sozialen Isolation.

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Pflanzen, die sich im Wasser spiegeln

Liebe Patienten
Aufgrund der Veränderungen in der Psychiatrielandschaft (Aufhebung des Delegationssystems für psychologische Psychotherapeuten), kommt es nun auch zu Veränderungen in der Psychiatrischen Gemeinschaftspraxis Süss.
Mihai Bertea, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, ist ab Juni 2022 unter der E-mail: mihaibertea@hin.ch zu erreichen, M.Sc. Nele Zorn, Eidgenössisch anerkannte Psychotherapeutin, ab Juli 2022 unter der E-Mail: nele.zorn@psychologie.ch.
Der Rest der Belegschaft ist weiterhin für Sie und Ihre Gesundheit da!

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Psyche und Körper werden nicht als getrennt, sondern als Einheit betrachtet. Der biopsychosoziale Ansatz als Grundlage jeder psychischen Erkrankung bedeutet, den Menschen im Zusammenhang zu sehen: mit seinen körperlichen Erkrankungen, den Stresssituationen in der Familie oder in der Partnerschaft, den eigenen Charaktereigenschaften, deretwegen es ggf. auch zu zwischenmenschlichen Problemen kommt, den Konflikten am Arbeitsplatz, der möglichen sozialen Isolation.

Das bedeutet auch, dass, falls diagnostisch indiziert, weitere Untersuchungen (Blutentnahmen, EKG, MRT des Schädels) veranlasst werden. Oder bei Partnerschaftskonflikten/einem schwierigen familiären Umfeld, auch wichtige Bezugspersonen miteinbezogen werden können. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, natürlich nur in Absprache mit dem Patienten, Kontakt zum Arbeitgeber aufzunehmen, da ein Erhalt des Arbeitsplatzes in den meisten Fällen sehr wichtig ist.

Zu Beginn der Therapie, deren Kosten sowohl beim Arzt oder der Ärztin als auch bei den delegiert arbeiten­den Psycho­loginnen und Psycho­logen von den Kranken­kassen über­nommen wird, stehen die Problem­analyse und Dia­gnostik. Auf deren Basis wird ein Behandlungs­plan erstellt.
Prinzipiell konzen­trieren wir uns auf die Stärken unserer Patientinnen und Patienten. Wir wollen ihre Eigen­ständigkeit und Selbst­verant­wortung fördern.

Wir freuen uns über die Zuweisung durch Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt. Gern können Sie uns auch per E-Mail unter Angabe Ihrer Personalien, Ihrer E-Mail-Adresse sowie Ihres Anliegens kontaktieren.

Stornierungen oder Anfragen bitte per E-Mail an die jeweilige Thera­peutin oder den Thera­peuten adressieren.
Nicht wahrgenommene Termine, die nicht 48 Stunden vorher storniert werden, müssen in Rechnung gestellt werden (keine Abrechnung über die Krankenkasse möglich).
E-Mails werden wegen mangelnder Tarmed-Ziffer wie Telefon­gespräche verrechnet.
Haus­besuche auf Anfrage.