Frau mit Hund

Die Erkrankung

Eine psychische Erkrankung kann jeden Menschen ereilen, selbst wenn dieser noch so stabil mit beiden Beinen im Leben steht. Teilweise aus dem Nichts, aber auch bedingt durch eine Trennung, den Tod eines nahe stehenden Menschen oder Konflikte am Arbeitsplatz kommt es zur Veränderung der Motivation, des Schlafes, der Lebensfreude. Ängste können auftauchen, die blockieren und das Selbstvertrauen schrumpfen lassen. Entscheidungen werden nur noch schwer getroffen. Auswirkungen auf das Privat- wie auch Berufsleben lassen häufig nicht lange auf sich warten – und sie können folgenschwer sein.

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gemeinsam Schwierigkeiten überwinden

Therapie

Jeder Therapeut und jede Thera­peutin hat - wie im CV ersicht­lich - eine spezi­fische Psycho­therapie­aus­bildung, wobei Ele­mente der grossen Psycho­therapie­schulen (verhaltens­thera­peutisch, tiefen­psy­cho­logisch, ana­lytisch) über­lappend mit ein­fliessen.
Eine medi­kament­öse Unter­stützung kann durch­aus not­wendig sein, wird aller­dings nur nach sorg­fälti­ger Ab­wägung und stets in Ab­sprache mit unseren Patienten und Patien­tinnen etabliert. Bei Personen, die sich bei delegiert tätigen Psycho­loginnen oder Psycho­logen in Behandlung befinden, erfolgt eine medi­kament­öse Ein­stellung stets in Rücksprache mit einem ärzt­lichen Thera­peuten.
Komplementär­medi­zinischen Thera­pien, wie zum Bei­spiel Acht­sam­keits­training, Aku­punktur, Atem­thera­pie etc. stehen wir offen gegenüber.

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Grafik: fünf farbige Hände

Unser Auftrag

Das Team der Psychiatrischen Gemein­schafts­praxis Süss möchte Patient­innen und Patienten dabei unter­stützen, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen und Freude daran zu haben.
Wir trennen nicht zwischen Psyche und Körper, sondern betrachten beides als eine Einheit. Der bio-psycho-soziale Ansatz, mit dem wir jede psychi­atrische Erkrankung sehen, bedeutet für uns, den Menschen im Zusammen­hang zu sehen: mit seinen körper­lichen Erkrankungen, den Stress­situationen in der Familie oder Partner­schaft, den eigenen Charakter­eigen­schaften, deret­wegen es zu zwischen­mensch­lichen Pro­blemen kommt, den Kon­flikten am Arbeits­platz, der möglichen sozialen Isolation.

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Pflanzen, die sich im Wasser spiegeln

Zu Beginn der Therapie, deren Kosten sowohl beim Arzt oder der Ärztin als auch bei den delegiert arbeiten­den Psycho­loginnen und Psycho­logen von den Kranken­kassen über­nommen wird, stehen die Problem­analyse und Dia­gnostik. Auf deren Basis wird ein Behandlungs­plan erstellt.
Prinzipiell konzen­trieren wir uns auf die Stärken unserer Patientinnen und Patienten. Wir wollen ihre Eigen­ständigkeit und Selbst­verant­wortung fördern.

Wir freuen uns über die Zuweisung durch Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt. Gern können Sie uns auch per E-Mail unter Angabe Ihrer Personalien, Ihrer E-Mail-Adresse sowie Ihres Anliegens kontaktieren.

Stornierungen oder Anfragen bitte per E-Mail an die jeweilige Thera­peutin oder den Thera­peuten adressieren.
Nicht wahrgenommene Termine, die nicht 24 Stunden vorher storniert werden, müssen in Rechnung gestellt werden (keine Abrechnung über die Krankenkasse möglich).
E-Mails werden wegen mangelnder Tarmed-Ziffer wie Telefon­gespräche verrechnet.
Haus­besuche auf Anfrage.