Die Erkrankung

Eine psychische Erkrankung kann jeden Menschen ereilen, selbst wenn dieser noch so stabil mit beiden Beinen im Leben steht. Teilweise aus dem Nichts, aber auch bedingt durch eine Trennung, den Tod eines nahe stehenden Menschen oder Konflikte am Arbeitsplatz kommt es zur Veränderung der Motivation, des Schlafes, der Lebensfreude. Ängste können auftauchen, die blockieren und das Selbstvertrauen schrumpfen lassen. Entscheidungen werden nur noch schwer getroffen. Auswirkungen auf das Privat- wie auch Berufsleben lassen häufig nicht lange auf sich warten – und sie können folgenschwer sein.

Unsere fachliche Kompetenz umfasst die Diagnostik und Therapie einer Vielzahl psychischer Erkrankungen:

Ängste oder Phobien.

Diese können sich wie eine Fessel anfühlen und engen den persönlichen Aktionsradius stark ein.

Burnout.

Dies ist oft bedingt durch veränderte Arbeitsbedingungen, vermehrte Arbeitsbelastung, fehlende Wertschätzung. Eine Erholung von den Belastungen ist kaum mehr möglich.

Depressionen.

Die Gedanken depressiver Menschen kreisen um das Negative, positives Denken fällt ihnen schwer, das Leben wird dadurch in vielen Bereichen beeinflusst ebenso wie bei bipolaren affektiven Störungen, weil das Auf und Ab keinen normalen Alltag mehr zulässt.

Körperliche Erkrankungen.

Sie können das tägliche Leben so schwerwiegend beeinflussen, dass sich dazu noch eine psychische Krankheit entwickelt.

Persönlichkeitsstörungen.

Von einer solchen spricht man, wenn bestimmte Charaktereigenschaften und Verhaltensmuster zu wiederkehrenden Konflikten in zwischenmenschlichen Beziehungen führen.

Psychosomatische Erkrankungen.

Manchmal wird trotz zahlreicher Untersuchungen keine körperliche Erklärung für die Beschwerden gefunden. Der Schmerz und die Einschränkungen bestehen aber weiter.

Schlafstörungen.

Sie führen dazu, dass sich bald alles im Leben um den fehlenden Schlaf sowie die schlechte Schlafqualität dreht und der Tag zur Last wird.

Schizophrenie.

Diese beeinträchtigt vor allem das Leben junger Menschen gravierend. Zusätzlich kann es problematisch sein, viele Jahre mit Medikamenten leben zu müssen.

Zwangserkrankungen.

Sie setzen sich quälend in den Gedanken wie auch in den Handlungen fest und wiederholen sich ständig. Dadurch wird der Alltag stark negativ beeinflusst.